Solardynamofahradlampe

Mit dieser neuartigen Solarfahrradlampe ist es künftig nicht mehr nötig die Batterien regelmäßig zu tauschen. Diese Fahradlampe lädt sich automatisch in der Sonne auf, speichert die Energie in den eingebauten Akku und gibt diese Energie abends mittels drei LED Lampen wieder ab.  Sollte der Akku dennoch leer werden, kann der Akku alternativ mittels einer Kurbel aufgeladen werden. Die Fahrradlampe ist Spritzwasser- bzw. Regenwassergeprüft.

In Griechenland sollen 20 Milliarden Euro in das Solarstromprojekt Helios fließen. Parthenon (Quelle: Pixelio)

Am 23. März wird eines der weltweit ehrgeizigsten Solarprojekte in Wien vorgestellt. Dieses Solarstromprojekt soll mit einer Investitionssumme von 20 Milliarden Euro ausgestattet werden.  Gebaut wird dieses sogenannte Helios Projekt in Griechenland, mit einer Leistung von 10 GWp was ca. einem Jahresertrag von bis zu 18 TWh (=18 Billionen Wattstunden) entspricht. Der Plan ist, künftig Solarstrom nach Deutschland zu exportieren. Mit den griechischen Einstrahlungswerten könnte mit diesem Projekt Solarstrom für immerhin 6 Millionen Haushalte produziert werden.

Unter den Vortragenden ist neben dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten aus Griechenland, Bruno Freytag, auch Alex Papalexopoulos, CEO von ECCO International. ECCO International wurde Ende Januar 2012 als einer der drei Berater der griechischen Regierung für das Helios-Projekt ausgewählt und ist mit der Ausarbeitung wirtschaftlicher und technischer Studien zur Durchführung des Projekts beauftragt.

 

Näher Informationen:
AWO-Forum „Helios-Projekt – Solarstrom aus Griechenland für Europa“
23. März 2012, Wirtschaftskammer Österreich
Anmeldung bis 19. März 2012

Solarideen.net wird über das Helios Projekt berichten.

 

Solarwave - Solarkatamaran (Quelle: Solarwave.at)

Die Idee ist genial, die Ausführung ist genial, der Katamaran ist außergewöhnlich. Die beiden Österreicher Michael Köhler und Heike Patzelt aus Kärtnen entwickelten den Solarkatamaran Solarwave, am 18. Dezember 2009 erfolgte der Stapellauf seither sind die beiden Weltenbummler mit ihrem Boot auf einer Weltreise unterwegs.

Die SolarWave ist 14 Meter lang und 7,5 Meter breit und hat ein Gewicht von 12 Tonnen. Die Batterien sind zwei Tonnen schwer, die 57 m² PV-Module haben ein Gewicht von ca. einer Tonne. Das Boot liefert ca. 50 kWh elektrischen Strom täglich.

Seit Kurzem testen die beiden eine neuartige Lithium Batterie, durch diese Batterie soll der Solarkatamaran um 1,5 Tonnen leichter werden

 

Technische Daten
* Type: Solarwave 46
* Länge ü.a.: 13,90m
* Breite: 7,50m
* Tiefgang: 0,90cm
* Höhe: 4,50m (incl. Antennen- / Geräteträger)
* Gewicht: 12 Tonnen
* Höchstgeschwindigkeit: ca. 8 kt.
* Reisegeschwindigkeit: 4 -6 kt
* Energieeintrag pro Tag: Solarpaneele ca. 50 kWh
* Wassertanks: 325 Liter

 

Nähere Informationen: http://www.solarwave.at

Lois Palmer

Lois Palmer mit seinem "Solartaxi" (Quelle: designnation)

Die unglaubliche Weltreise des Louis Palmer aus der Schweiz wurde in dem Dokumentarfilm „Solartaxi“ verfilmt. In den Jahren 2007 und 2008 erfüllte sich der Schweizer seinen Kindheitstraum – eine Weltumrundung. Mit seinem Solartaxi legte der Schweizer in 18 Monaten eine Strecke von 53.000 Kilometer ohne Treibstoff zurück. Als Energiespeicher verwendete er dabei die ZEBRA Hochenergiebatterie aus Kochsalz, Keramik und Nickel, diese Batterie kann viermal mehr Energie als gleichschwere Blei-Akkus liefern – dies ermöglichte ihm eine tägliche Reichweite von bis zu 400 Kilometer (mehr Infos zur ZEBRA-Batterie: hier). Auf dem mitgeschleppten Anhänger lieferten 6m² große Solarzellen ausreichend Strom für eine tägliche Strecke von 100 Kilometer. Auf 100 Kilometer benötigte das Fahrzeug ca. 8 kWh, dies entspricht einem Benzinverbrauch von 0,8 Liter auf 100 Kilometer. Das Fahrzeug hat 20 PS

 

Die neue Hochenergiebatterie aus Kochsalz, Keramik und Nickel

  • 4 mal mehr Energie als ein gleichschwerer Blei-Akku ermöglicht eine Reichweite von bis zu 400 km.
  • ca. 1000 Ladezyklen
  • zu 100 % rezyklierbar
  • käuflich

Die Anfänge reichen zurück in die Mitte der 70er Jahre nach Südafrika , woher die grundsätzliche Erfindung stammt, über Deutschland und England, wo die Weiterentwicklung erfolgte bis in die Schweiz, wo kürzlich die Produktion startete.

Im Vergleich: Eine Bleibatterie speichert 30 Wh/kg, Nickel-Cadmium bringt’s auf 50 Wh/kg, und die Nickel-Metall-Hydrid kommt auf 60 Wh/kg. und eine grosse Li-Ionen Batterie schafft 100 Wh/kg.

Vorteil 1: ca. 1000 Nennzyklen
Die ZEBRA-Battrie kann ca.1000 mal geladen werden. Dies entspricht beim Solartaxi einer Fahrstrecke von 200’000 – 400’00 km. Im Gegensatz zu NiCd Batterien hat die ZEBRA-Batterie keinen Memory-Effekt (sie muss nicht immer wieder tief entladen werden, um lange zu halten).

Vorteil 2: 8000 Euro
Um 14,1 kWh zu speichern kosten die verschiedenen Batterie-Typen im Vergleich:
Bleibatterie: 1700 Euro
Nickel-Cadmium: 5600 Euro
ZEBRA-Batterie: z. Z. noch 8000 Euro, später soll der Preis mit steigender Produktion auf unter 2000 Euro sinken.

Vorteil 3: Sicherheitstests bestanden
Die von der Europäischen Autoindustrie und von der amerikanischen USABC definiertenTests sind alle bestanden:

  • Crash-Test bei 50 km/h
  • Überlade- und Tiefentladetests
  • Kurzschlusstest
  • Vibrationstest
  • externes Feuer
  • Unterwassertest

Das warme Herz des Autos
Um das Elektrolytsalz flüssig zu halten, benötigt die Batterie eine Betriebstemperatur von 270° – 350 °C. Dank einer Vakuum-Isolation wie bei einer Thermosflasche spürt man an der Aussenhaut lediglich eine Temperatur von 5 bis 10 Grad höher als die Umgebungstemperatur. Die Wärmeverluste beträgt lediglich 40 Watt.

Ladezeit
Geladen wird an jeder gewöhnlichen 110 oder 220 Volt Steckdose. Mit einer Schnelladung können 50% der Batteriekapazität in 30 min geladen werden. Eine normale Ladung dauert 6 – 8 Stunden.

Anwendungen
Die ZEBRA-Batterie ist wartungsfrei, langlebig und sehr zuverlässig. Dies macht sie besonders geeignet für mobile Anwendungen wie Autos, Busse und Transporter.

100 % rezyklierbar
ZEBRA-Batterien enthalten keine Schad- oder Giftstoffe und werden zu 100 % rezykliert. Das Recycling ist im Preis inbegriffen.

weitere Infos
MES DEA S.A.,
Via Laveggio 15,
CH-6855 Stabio,
Switzerland
Tel. +41-(0)91-641-5311
Fax +41-(0)91-641-5333
www.mes-dea.ch
info@mes-dea.ch

Quelle: Solartaxi.com

Offensichtlich läuft hier etwas schief. "copyright: sfv / mester"

Vorbei ist es offensichtlich mit der deutschen Solarförderung. Aufdachanlagen bis 10kWp erhalten in Zukunft nur mehr 19,5 Cent, was unter dem derzeitigen Bruttostrompreis von 24,95 Cent pro kWh liegt. Die Eigenverbrauchsvergütung wird gänzlich gestrichen und es wird ein Mindestselbstverbrauch des erzeugten Stromes  eingeführt.

 

Auszüge aus dem neuen Gesetz:

2. Änderungen der Photovoltaik-Förderung
Mit vier Schritten sichern wir einen kosteneffizienten und marktorientierten Ausbau:
 Zusätzliche Einmalabsenkung für alle Anlagentypen zum 9. März 2012.
 Ab 1. Mai 2012 Verstetigung der Degression durch eine monatliche Absenkung
der Vergütungssätze.
 Für alle Neuanlagen Einführung eines Marktintegrationsmodells im EEG (Begrenzung
der vergütungsfähigen Strommenge auf 85 bzw. 90 %).
 Verordnungsermächtigung zur kurzfristigen Nachsteuerung der Vergütung bei
Über- oder Unterschreitung des Zubaukorridors; kontinuierliche Absenkung des
jährlichen Zubaukorridors ab 2014.
Im Einzelnen:
(1) Um den künftigen Zubau zurückzuführen, wird eine deutliche Einmalabsenkung der
Vergütungshöhe für neue Anlagen vorgenommen. Es gibt künftig nur noch 3 Kategorien
von Anlagen (Dachanlagen bis 10 kW, Dachanlagen bis 1000 kW, große
Anlagen von 1000 kW bis 10 MW (Dach und Freiflächen), keine Vergütung für Anlagen
größer 10 MW.
– 5 –
. . .
Zum 9. März 2012 sollen durch eine Einmalabsenkung die Vergütungssätze wie
folgt abgesenkt werden:
 bei den Anlagen bis 10 kW: auf 19,5 ct/kWh
 bei den Anlagen bis 1.000 kW: auf 16,5 ct/kWh
 bei den Anlagen bis 10 MW: auf 13,5 ct/kWh.
(2) Zusätzlich sorgen wir mit einer kontinuierlichen Vergütungsdegression dafür,
dass bisherige Jahresendrallyes vor einem weiteren Absenkungsschritt vermieden
werden. Die Vergütungsdegression erfolgt nun monatlich und beträgt 0,15 ct/kWh
pro Monat. Diese Regelung soll ab 1. Mai 2012 eingeführt werden.
(3) Marktintegrationsmodell und Wegfall des Eigenverbrauchsbonus:
Um PV-Anlagen stärker an den Markt heranzuführen, soll künftig nur noch ein bestimmter
Prozentsatz der in der Anlage produzierten Strommenge förderfähig sein.
Kleine Dachanlagen bis 10 kW Leistung erhalten die EEG-Vergütung nur für 85%
der im Kalenderjahr erzeugten Strommenge, bei allen anderen Anlagen soll die
vergütungsfähige Strommenge auf 90% festgelegt werden.
Das Marktintegrationsmodell soll ab dem 1. Januar 2013 für alle Anlagen gelten, die
ab dem 9. März 2012 in Betrieb gehen. Mit dieser Regelung soll ein Anreiz geschaffen
werden, den darüber hinausgehenden Stromanteil selbst zu verbrauchen oder
direkt zu vermarkten. Gleichzeitig fällt der Eigenverbrauchsbonus nach dem EEG
2012 weg. Die EEG-Umlage wird somit entlastet.
(4) Um künftig schneller auf die Marktentwicklung reagieren zu können, soll das Bundesumweltministerium
ermächtigt werden, im Einvernehmen mit dem Bundeswirtschaftsministerium
mit einer Verordnung kurzfristig nachzusteuern. Mit der neuen
Verordnungsermächtigung werden im Falle der Über- oder Unterschreitung des
Zubaukorridors Änderungen an der monatlichen Absenkung und an der Höhe der
Vergütung ermöglicht. Darüber hinaus soll der Zubaukorridor wie folgt angepasst
– 6 –
. . .
werden: Für 2012 und 2013 soll der bisherige Zielkorridor von 2.500 bis 3.500 MW
beibehalten werden; danach sinkt der Zielkorridor jährlich um 400 MW ab und wird
von 2017 an 900 bis 1.900 MW betragen.
(5) Dachanlagen auf neu errichteten Nichtwohngebäuden im Außenbereich sollen
künftig die Vergütung nach dem Tarif für Freiflächen erhalten. Damit soll Mitnahmeeffekten
entgegen gewirkt werden.
(6) Des Weiteren soll der Begriff der Inbetriebnahme bei PV-Anlagen enger gefasst
werden. Künftig muss das stromerzeugende Modul fest installiert und mit einem
Wechselrichter ausgestattet sein.

 

Ausführlicher Artikel in der FAZ

Diskussion auf photovoltaikforum.com

 

Die neuen Richtsätze: https://docs.google.com/file/d/0B-YG8VLgW6VxZjdhOGU0NDgtNmM2MC00ODNkLWE1YzgtZmJkOWZlMDFlMDdh/edit

Fraunhofer ISE:

»Die Entwicklung der Photovoltaiktechnologie, der Aufbau der Solarindustrie und die Markteinführung der Photovoltaik in Deutschland waren bislang eine große Erfolgsgeschichte«, so Professor Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg, dem europaweit größten Solarforschungsinstitut. »Die geplante drastische zusätzliche Absenkung der Einspeisevergütung gefährdet diesen auch international beachteten Erfolg ernsthaft und sollte deshalb dringend überdacht werden«, so Weber. »Die Minister Röttgen und Rösler wünschen zwar einen weiteren Ausbau der Photovoltaik, dieser ist jedoch mit der jetzt geplanten Regelung nicht mehr möglich. Als Folge drohen Firmenschließungen und ein erheblicher Arbeitsplatzabbau. Und ohne starke produzierende Photovoltaikunternehmen in Deutschland wird es auch für die hiesige Solarforschung sehr schwer, ihren internationalen Spitzenplatz langfristig zu verteidigen. Wir appellieren deshalb an die Bundesregierung, diesen Schritt nochmals zu überdenken. Die daraus resultierende Schließung innovativer Unternehmen kann nur schwer wieder rückgängig gemacht werden, denn damit gingen mühsam aufgebaute Strukturen verloren«

 

Philipp Rösler, Chef einer 2% Partei und Wirtschafts- und Technologieminister

»Dieser Wert ist geeignet, die Kosten der EEG-Förderung für PV-Anlagen zu begrenzen und zugleich, im Zusammenwirken mit der internationalen Entwicklung, einen ausreichenden weiteren Anreiz zur technologischen Entwicklung und Beitrag zur Stützung der Solarindustrie zu gewährleisten“

 

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar.

»Was hier geplant ist, ist ein Solar-Ausstiegsgesetz. Nun soll Solarstrom der Stecker gezogen werden. So kann die Energiewende nicht gelingen. Die Existenz von vielen zehntausend Arbeitsplätzen in einer der wichtigsten Zukunftsbranchen steht auf dem Spiel. Rösler und die Interessen der großen Energiekonzerne haben sich durchgesetzt. Jetzt droht ein gewaltiger Rollback in der Umwelt- und Energiepolitik“.

 

Frank Asbeck, Chef von Solarworld

„Wir werden einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen sehen. Zehntausende von Stellen stehen auf dem Spiel. Mit dem zu erwartenden Markteinbruch werden 30 Jahre Forschung und 15 Jahre Industriegeschichte ohne Not geopfert. Da hat die Politik einen draufgesattelt und versetzt uns jetzt den Todesstoß. Insbesondere die einmaligen Kürzungen sind nicht notwendig, auch macht es wenig Sinn, die vergütete Menge zu begrenzen“

 

Hermann Scheer, Initiator des Erneuerbaren Energiegesetztes, Träger des alternativen Nobelpreises († 14. Oktober 2010)

„Diejenigen (Politiker), die wissen, was sie da anrichten, haben nur noch einen kurzen Karrierezeitraum im Blick – nach mir die Sintflut. Und dieses radikale Kurzzeitdenken, nicht mehr das Denken in längerfristigen Verantwortungskategorien, ist typisch für das gesamte Neoliberale Zeitalter. Im Neoliberalen Zeitalter ist alles verkürzt … auf die aktuelle Erzielung einer höchstmöglichen Rendite, koste es was es wolle.“

„Statt weniger Eigentümer haben wir auf einmal Hunderttausende oder gar Millionen Eigentümer. Das ist nur möglich mit Erneuerbaren Energien und zwar für alle. Die Energieversorgung bekommt eine Demokratisierung. „

Auch wenn die EEG Vergütung für Photovoltaikanlagen massiv sinkt, ist dennoch auch noch in Zukunft ein kleiner Gewinn mit PV-Anlagen zu lukrieren. In Deutschland liegen die Erträge zwischen 700 und 1100 Kilowattstunden Ertrag je Jahr und kWp. Die Kosten einer neuen Solaranlage liegen derzeit bei unter 2000 Euro pro kWp.

Quelle Wikipedia

Stromgestehungskosten von Photovoltaikanlagen in Cent pro kWh
Investition/Ertrag 700 kWh 800 kWh 900 kWh 1000 kWh 1100 kWh 1500 kWh 2000 kWh 2500 kWh
200 €/kWp 2,2 1,9 1,7 1,6 1,4 1,0 0,8 0,6
400 €/kWp 4,4 3,9 3,5 3,1 2,8 2,1 1,6 1,2
600 €/kWp 6,7 5,8 5,2 4,7 4,2 3,1 2,3 1,9
800 €/kWp 8,9 7,8 6,9 6,2 5,7 4,1 3,1 2,5
1000 €/kWp 11,1 9,7 8,6 7,8 7,1 5,2 3,9 3,1
1200 €/kWp 13,3 11,7 10,4 9,3 8,5 6,2 4,7 3,7
1400 €/kWp 15,6 13,6 12,1 10,9 9,9 7,3 5,4 4,4
1600 €/kWp 17,8 15,6 13,8 12,4 11,3 8,3 6,2 5,0
1800 €/kWp 20,0 17,5 15,6 14,0 12,7 9,3 7,0 5,6
2000 €/kWp 22,2 19,4 17,3 15,6 14,1 10,4 7,8 6,2
2200 €/kWp 24,4 21,4 19,0 17,1 15,6 11,4 8,6 6,8

Das erste Gridland war und ist Hawaii. (Bildquelle: http://the.honoluluadvertiser.com)

Die Liste der Gridländer in denen Solarstrom günstiger herzustellen ist als konventioneller Strom mittels fossiler Brennstoffe wird immer länger. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Lobbyverbände der großen Energiekonzerne bzw. ihre Partei (FDP) massiv Abwehrmaßnahmen ergreifen um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten. Die FDP will ja bekanntlich einen Deckel für Solarstrom einführen, diese Aktion ist meines Erachtens so sinnvoll wie die FDP selbst. Ab 2013 wird auch in Deutschland die Gridparity eingeleitet, ob die FDP oder die Energiekonzerne wollen oder nicht.

 

 


die Anzahl der Länder mit Solarer Gridparity wird immer größer
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Gridländer 2012

 

1. Hawaii

2. Kaliforniern

3. Spanien

4. Australien

5. Japan

6. Italien