Studenten des MIT´s (Massachusetts Institute of Technology) arbeiten derzeit an einem neuartigen Solargrill. Dieser Griller benötigt weder Gas, Holz oder Holzkohle sondern lediglich Sonneneinstrahlung.  Genutzt werden soll dieser Griller unter anderem  in Gegenden wie beispielsweise der Sub-Sahara wo 55% des Holzes für das Kochen verwendet werden. Aber auch in unseren Breitengraden könnte dieser Griller funktionieren. Damit der Griller auch abends verwendet werden kann, wird mittels Lithiumnitrat eine Art Solar Batterie gespeist, dabei wird das Lithiumnitrat  als Wärmeträgermedium genutzt.

Solargriller

Solargriller des MIT´s (Quelle: http://inhabitat.com)

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Auch im Mai sind die Preise am Spotmarkt teilweise stark gefallen. In Deutschland um 3,03% auf nur mehr 0,96 Euro pro WP. Die Nachfrage nach Solarmodulen zieht dagegen an, so hat First Solar berichtet die Fabriken für Dünnschichtmodulen in Frankfurt/Oder erst mit Jahresende zu schließen. Dünnschichtmodule aus amorphes Silizium kosten am Spotmarkt nur mehr 0,55 Cent pro WP.

MODULTYP, HERKUNFT € / WP TREND SEIT APRIL 2012 TREND SEIT JANUAR 2012
Kristallin Deutschland 0.96 < -3,03 % < -10,28 %
Kristallin China 0.69 < -2,82 % < -12,66 %
Kristallin Japan 0.96 < -2,04 % < -8,57 %
Dünnschicht CdS/CdTe 0.61 < 0,00 % < -10,29 %
Dünnschicht a-Si 0.55 < -1,79 % < -8,33 %
Dünnschicht a-Si/µ-Si 0.65 < -4,41 % < -14,47 %
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Mit dem Solar Charger von Chinavision ist es möglich das Notebook unabhängig vom Stromnetz längere Zeit zu betreiben. Das Solarpaneel lädt sich bei Sonenneinstrahlung vollständig auf und kann so bis zu 20.000 mAh Strom speichern (bei 3,7 Volt). Die Photozellen sind aus polykristallinem Silizium und nehmen bis zu 4 Watt Leistung auf. Dabei benötigt eine vollständige Ladung 26-30 Stunden direkte Sonneneinstrahlung, oder 3 Stunden mit dem mitgelieferten Netzstecker. Der Preis ist mit 113,67 € angemessen, der Lieferumfang umfasst 31 unterschiedliche Adapter für die meisten gängigen Mobilgeräte.

 

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Der Strompreis in Deutschland ist seit 2000 um 10 Cent gestiegen, diese Erhöhung wird von den Stromkonzernen gänzlich dem EEG zugeschrieben obwohl die EEG Umlage lediglich 3,5 Cent beträgt. Interessant ist auch die Tatsache, dass sich der Strompreis für die Industrie seit 2007 nicht erhöht hat und sogar leicht gesunken ist. Im Gegenzug sind die Strompreise für die Haushalte im gleichen Zeitraum um 30% gestiegen.

 

Entwicklung Strompreis und EEG Umlage (Quelle: Fraunhofer ISE)

 

Quelle: Fakten zur PV vom Fraunhofer Institut ISE

 

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