Smart mit transparenten Solarzellen

Smart mit transparenten Solarzellen (Quelle: Daimler)

Eine neue Designstudie aus dem Hause Daimler zeigt einen Smart mit lichtdurchlässigen Dach. Dieses Dach fungiert zusätzlich als Solarzelle und erzeugt Energie. Weiters basiert dieses Dach auf organische Farbstoffe, die in einem Sandwichdach eingelassen werden. Mit dieser Energie lassen sich Ventilatoren und sämtliche Multimediakomponenten mit Strom versorgen. Ob dieses futuristische Fahrzeug auf dem Markt kommt ist fraglich. Die
Idee mit den transparenten Photovoltaikzellen ist sicherlich eine spannender Ansatz.

 

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Solarcity Liesing

Nach den Visionen der Grünen soll ein Teil von Wien bald so aussehen (Quelle: diegruenen Wien)

Seit 2010 sind die „Grünen“ in der österreichischen Hauptstadt Wien in der Regierung. Mit einer zukunftsweisenden Idee wollen Sie jetzt positiv auf sich aufmerksam machen. Die Idee der Grünen: Liesing, seines Zeichen der 23. Wiener Gemeindebezirk, verfügt über das größte Industriegebiet der Bundeshauptstadt, die Dächer der Produktionshallen weisen insgesamt ein Ausmaß von 160 Hektar aus. Lt. Berechnungen der Grünen könnten auf diesen Flachdächern Solarzellen und Windräder montiert werden, die Strom für 30.000 Haushalte produzieren können. Nur zu hoffen, dass die Grünen diese Idee auch umsetzen können. Konkrete Zahlen über Kosten sind leider genau so wenig  Verfügbarkeit wie ein Zeitplan.

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solarworld

Starke Nerven müssen Anleger von Solarworld und Co derzeit beweißen. (Quelle: Solarworld)

Die Modulhersteller haben in den letzten Wochen massiv an Wert eingebüßt. Der Grund ist der sehr starke Abwärtstrend am Spotmarkt und Überkapazitäten. Allerdings wird, auch gerade wegen der günstigen Modulpreise, immens in große PV-Anlagen investiert. China will in den nächsten Jahren PV-Anlagen mit einer Leistung von über 50 GWp installieren, in Australien ist Solarstrom seit September günstiger herzustellen als aus konventionellen Kohlekraftwerken. Die Modulpreise werden sich dennoch vermutlich noch 1-2 Monate nach unten bewegen, viele kleinere Modulhersteller werden einen nochmaligen Preisverfall von 20% und mehr nicht mehr verkraften können und gehen Konkurs. Dadurch werden natürlich auch Kapazitäten abgebaut. Wenn die Modulpreise innerhalb der nächsten 3 Monate wieder anziehen, werden auch die Lagerkapazitäten abgebaut. Durch die inflationäre Entwicklung der Modulpreise kauft sich kein PV-Anlagenbauer Module auf Lager, bei einer Preissteigerung allerdings schon. Der Spotmarkt muss jetzt genau beobachtet werden, sollten sich die Modulpreise 1-2 Monate stabil halten, oder sogar steigen, ist ein Einstieg bei Yingli, Solarworld und Co der beste Zeitpunkt.

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Solarworld GT

Solarworld GT (Quelle: Hochschule Bochum)

Das von Solarworld und der Hochschule Bochum entwickelte Solarfahrzug „SolarWorld GT“ versucht ab November eine Weltumrundung und das ohne zusätzlicher Stromzufuhr oder Kraftstoffverbrauch. Es wäre das erste Mal überhaupt in der Automobilgeschichte, dass ein Fahrzeug energetisch autark die Welt umrundet. Gestartet wird Mitte Oktober bei der diesjährigen „WorldSolarChallenge“ in Australien, danach geht es weiter nach Neuseeland, Nordamerika, Nordafrika, Europa und Asien. Nach 34.000 Kilometer, so wird geplant, wird das Auto am Ausgangspunkt eintreffen. Sollte der Versuch erfolgreich verlaufen, würden gleich mehrere Weltrekorde aufgestellt, unter anderem würde das die längste jemals mit einem Solarauto zurückgelegte Strecke sein.

Technische Daten zum SolarworldGT: 

Gewicht unter 300 Kilogramm

Höchstgeschwindigkeit über 120 km/h

Antrieb mit 2 Radnabenmotoren á 2 kW, Höchstleistung 10 kW

3 Quadratmeter Hochleistungssolarzellen

21 Kilogramm Akku

Reichweite 300 km auf Batterie, bei Sonnenschein unbegrenzt

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SolarautomobilBluecar

Quelle: www.bluecar.fr

Derzeit hat man das Gefühl, dass sich auf dem Bereich E-Autos mit Photovoltaik Unterstützung rein gar nichts bewegt. Ein Konzeptauto der französischen Firmen Groupé Bollore und Pininfarina scheint hier endlich Abhilfe zu schaffen. Die Reichweite mit dem 300 kg schweren Lithium-Metall-Polymer Akku beträgt zwischen 200-250 Kilometer, dieser Akku kann 30 kWh (75 Ah) speichern. Laut Batteriehersteller ist der Akkumulator für eine Lebensdauer von über 200.000 Kilometer ausgelegt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 130 Kilometer pro Stunde. Die Leistung des von der Firma Matra gelieferten Motor beträgt 50 kW. Die auf dem Dach und der Kühlerhaube angebrachten Fotozellen werden für die Speisung der elektrischen Verbraucher verwendet. Die Stromkosten für 100 Kilometer betragen geschätzt lediglich 1 Euro. Der Wagen ist 3,05 Meter lang, 1,61 Meter hoch und 1,71 Meter breit. Dieses sehr viel versprechendes Auto kann um 10 Euro täglich gemietet werden. Ab 2015 sollten circa 60.000 Einheiten produziert werden, der angestrebte, nicht endgültige Preis sollte bei lediglich 10.000 Euro liegen.

Dieses Auto ist rein von den Kosten, Optik und der Reichweite eine erste ernst zunehmende Alternative zu den konventionellen Autos.

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Solargenerator

Solargenerator (Quelle: geeky-gadgets.com)

Die Idee scheint vielversprechend. Ein Generator der nur mit Hilfe der Sonne betrieben wird, der die Energie speichert und keine weitere Energie wie beispielsweise Diesel verbraucht. Dieser Solargenerator mit 200 Wp Photovoltaikzellen, integriertem Akku mit 3,5 kWh Leistungsaufnahme und einer Stromstärke von 3500 Ampere ist für den mobilen Einsatz gedacht. Diese Kiste ist zwar mit knapp 1000 Kilogramm sicherlich nicht sehr handlich, allerdings gibt es etliche Anwendungsgebiete für den Solargenerator, vor allem der sich immer wieder von selbst aufladende starke Akkumulator könnte dabei ein Argument für einen Erfolg werden, letztlich ist natürlich der Preis für eine Anschaffung entscheidend.

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Solarsonnenblume

Solarsonnenblume (Quelle:yankodesign.com)

Diese Solarsonnenblume produziert Strom mittels Solarzellen für einen kabellosen Musikgenuss. Geladen werden die integrierten Akkus über das normale Bürolicht. Unterhalb der Solarzellen ist sogar ein CD-Player eingebaut.

Mit dem ansehnlichen Design passt sich dieses Gadget sicherlich hervorragend in die heimischem Büros, lästige Kabel sind bei diesem ökologischem Radio zumindest nicht mehr vorhanden.

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Solarmodule

Solarmodul (Quelle: BSW-Solar)

Lt. einem Artikel von ABC Sydney vom 07. September 2011 ist in Australien das erste mal eine solare Grid Parity eingeleitet worden. Dies bedeutet, dass Strom von Photovoltaikanlagen genau so viel kostet wie Strom von Kohlekraftwerken. Diese Tatsache ist dahingehend bemerkenswert, weil in Australien immer noch 80 % des benötigten Stroms mittels Kohlekraftwerken erzeugt werden. Mit einem pro Kopf Verbrauch von 11.217 kW/h im Jahr ist Australien einer der größten Stromverbraucher weltweit, über 250 TW/h verbrauchen alle Australier in einem Jahr. Mit einem jährlichen Potential pro installiertem kWp von bis zu 2300 kWh und gewaltigen Wüstengebieten, ist Australien prädestiniert für das erste Land das gänzlich mit Solarenergie die benötige Energie erzeugt.

100 GWp wären nötig um Australien gänzlich auf Solarenergie umzustellen eine Fläche von ca. 31.625 km² die Größe von Baden-Württemberg oder 0,4% der Fläche Australiens. Eine Investitionssumme zwischen 150 Mrd. und 200 Mrd. Euro wäre erforderlich um Australien gänzlich mit Solarstrom zu versorgen.

Zum Artikel (Englisch)

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samsung-solar-netbook

Samsung Solarnetbook (Quelle: Samsung)

Das 10,1 Zoll große Solarnetbook Samsung NC215S mit integrierten Solarzellen kann seinen Akku selber aufladen. Dabei reichen 2 Stunden Sonneneinstrahlung für 1 Stunde Akkulaufzeit. Ansonsten ist es mit 250 GB Festplatte und einem 1,66 GHz Dual Core Prozessor ein normales Netbook,  die Akkulaufzeit von über 13 Stunden und die sich von selbst aufladbaren Akkus begeistern bei diesem Produkt. Leider ist das Netbook lediglich in Afrika, Russland und den USA erhältlich und kostet umgerechnet 280 Euro.Überdies hat Samsung angekündigt bis 2020 umgerechnet 3,8 Mrd. Euro in die Solarmodulproduktion zu investieren, vielleicht gibt es schon bald mehr Solare Consumer Produkte aus dem Hause Samsung

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A123 Systems Power Pack

A123 Systems Power Pack (Quelle A123 Systems)

Für PV-Inselanlagen und Elektromobilität stellt sich nach wie vor die Frage der Energiespeicherung. Der beste im Handel erhältliche Akkumulator ist derzeit der Nanophosphate-Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator von A123 Systems. A123 Systems hat bereits über 20 Lieferverträge von der Automobilindustrie in der Tasche. Die Leistungsdichte der Batterien sind enorm und liegen bei 3000 Wh pro Kg. Der Temperaturbereich von -30 und +60 Grad spricht ebenfalls für diese Technologie. Wenn man bedenkt, dass Konzerne wie General Electric, Alliance Capital, Sequoia Capital, CMEA Ventures, FA Technology Ventures, OnPoint, das Massachusetts Institute of Technology, Motorola, Qualcomm und Duracell an dieser Firma beteiligt sind, dürfen wir hoffen, dass sich diese Akkumulatoren noch weiter verbessern und sich endlich eine Lösung für die Stromspeicherung findet.

Beispiel Spezifikationen für die Nanophosphate® AHR32113 Power Module von A123 Systems:

  • Kapazität: 8,84 Ah
  • Leistungsbereich: 75kW bis 110kW
  • Normale Spannung: 264V bis 393V
Der Vorteil dieser Batterien sind sicher die schnelle Leistungsaufnahme bei bis zu 393 V und die gewaltige Kapazität von knapp 9 Ah bei 393 V.
Leider habe ich keine weiteren Infos über den Preis der Akkumulatoren gefunden.

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